Evidenzbasierung

Vor dem Hintergrund einer verstärkten Datenorientierung der Bildungspolitik und der Systemsteuerung, taucht der Begriff der Evidenzbasierung vermehrt im erziehungswissenschaftlichen Diskurs auf. Evidenzen werden als systematisch generierte, verobjektivierte und explizite Informationen und Wissensbestände zur Wirksamkeit von Bildungsprozessen und ihren fördernden Rahmenbedingungen verstanden. Eine systematische Handlungsorientierung an solchen, als Grundlage für Entscheidungen und Praxen, kann als Evidenzbasierung verstanden werden.

Das Projekt stellte den Schulen Datenquellen (aus der Eingangserhebung und der zweiten Erhebungswelle) in Form der ‚Datenrückmeldungen‘ zur Verfügung, die einzelschulische Informationen enthalten.