Potenziale entwickeln - Schulen stärken (PeSs).

Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in der Region Rhein-Ruhr (2014-2020)


  • PeSs ist ein gemeinsames Projekt der Arbeitsgruppe Bildungsforschung an der Universität Duisburg-Essen und dem Institut für Schulentwicklungsforschung an der Technischen Universität Dortmund in Kooperation mit der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule NRW (QUA-LiS), gefördert von der Stiftung Mercator.


  • PeSs ist in einen Forschungs- und Entwicklungsteil gegliedert:
    • Ziel des Entwicklungsteil ist es, evidenz- und netzwerkbasiert Schulentwicklungsprozesse in den beteiligten Schulen anzustoßen und zu begleiten
    • Im Forschungsteil steht die Analyse von Stärken und Schwächen von Schulen mit schwierigen Standortbedingungen im Vordergrund

  • PeSs liegt ein designbasiertes Rahmenkonzept zu Grunde, basierend auf:
    • Evidenzbasierung
    • Lernarbeit in Schulnetzwerken
    • Schulentwicklungsberatung als Entwicklungsbegleitung für einzelne Schulen
    • Wissenstransfer

  • Die Projektlaufzeit beträgt sechs Jahre (1/2014 – 3/2020).

Ziel des Projektes war es, Schulen aus der Metropolregion Rhein-Ruhr mit Hilfe von netzwerbasierter Schulentwicklungsarbeit und bedarfsorientierten Schulentwicklungsmaßnahmen in einem geführten Prozess dabei zu unterstützen, ihre Ressourcen bestmöglich auszuschöpfen sowie ihre Problemlösefähigkeit zu stärken. Dabei ging es um die Identifizierung von Wechselwirkungen schulexterner Kontextbedingungen und schulinterner Prozessfaktoren für die schulische Qualitätsentwicklung von Schulen in herausfordernden Lagen.

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